Veranstaltungshinweis | Summer School "Geographische Stadtforschung"

Neoliberalisierung, Exklusionen, Widerstände

23. bis 27. Sep­tem­ber 2013 am Human­geo­gra­phi­schen Insti­tut der Goethe-Universität Frank­furt am Main

Nach drei erfolg­rei­chen geo­gra­phi­schen Som­mer­schu­len in Erl­na­gen 2010, Hei­del­berg 2011 und Müns­ter 2012 (vgl. Archiv) laden wir mit Freu­den zur Som­mer­schule »Geo­gra­phi­sche Stadt­for­schung« nach Frank­furt am Main ein.

Die Som­mer­schule wird vom 23. bis 27. Sep­tem­ber 2013 in den Räum­lich­kei­ten des Human­geo­gra­phi­schen Insti­tu­tes am neuen Cam­pus Wes­tend der Goethe-Universität Frank­furt am Main statt­fin­den. In den fünf Tagen wer­den Pro­mo­vie­rende und inter­es­sierte Stu­die­rende in Mas­ter– und Bache­lor­stu­di­en­gän­gen der Geo­gra­phie sowie deren Nach­bar­dis­zi­pli­nenn in die aktu­ells­ten theo­re­ti­schen und empi­ri­schen Ent­wick­lun­gen der Geo­gra­phi­schen Stadt­for­schung eingeführt.

Ziel der Som­mer­schule ist es, in die inhalt­li­chen wie theo­re­ti­schen Impulse, die aus der sozi­al­wis­sen­schaft­li­chen Stadt­for­schung und insb. aus dem angel­säch­si­schen Sprach­raum kom­men und seit den frü­hen 2000ern auch im deut­schen Sprach­raum Fuß fas­sen, ein­zu­füh­ren und zu ver­tie­fen. Sie bie­tet so Mög­lich­keit, sich inhalt­lich mit gesellschafts-politisch rele­van­ten Fra­gen nach sozia­len Kon­flik­ten, öko­no­mi­scher Ent­wick­lung, poli­ti­scher Macht oder In– und Exklu­si­ons­pro­zes­sen im städ­ti­schen Raum auseinanderzusetzen.

(Quelle & mehr)

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