Vortrag | Kreativpolitik zwischen Unternehmen und Unvernehmen

Iris Dzudzek | Goethe Universität Frankfurt

Am Don­ners­tag, den 29.01.2015, ab 20h, im »Bal­tha­sar«, Bal­tha­s­ar­gäß­chen 1, Bamberg

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In den ver­gan­ge­nen Jah­ren ist Krea­ti­vi­tät zum Leit­bild vie­ler Städte und Teil der Rear­ti­ku­la­tion von städ­ti­scher Regie­rung gewor­den. Der Vor­trag fragt nach den Macht­ef­fek­ten die­ses Pro­zes­ses. Führt eine Regie­rung durch Krea­ti­vi­tät zur end­gül­ti­gen Hege­mo­nia­li­sie­rung unter­neh­me­ri­scher Stadt­po­li­tik? Bedeu­tet sie den Aus­ver­kauf von Sozi­al­po­li­tik zuguns­ten von Kul­tur­po­li­tik? Wel­che For­men des Unver­neh­mens las­sen sich erkennen?

Iris Dzudzek ist wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin am Insti­tut für Human­geo­gra­phie in Frank­furt am Main. Sie hat zum Thema »Krea­tiv­po­li­tik« pro­mo­viert und inter­es­siert sich für das Ver­hält­nis von Kul­tur, Poli­tik und Öko­no­mie aus der Per­spek­tive der Gou­ver­ne­men­ta­li­täts­stu­dien, der Dis­kurs– und Hege­mo­nie­theo­rie und der poli­ti­schen Philosophie.

Ein­tritt: frei

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